Festung Hohensalzburg - Stadt Salzburg

Größte mittelalterliche Trutzburg 119 m über der Stadt

Mittelalterliche Trutzburg und Ausweichquartier für die herrschenden Fürsterzbischöfe

Machtgebieterisch und kraftstrotzend thront die Festung auf dem 119 m hohen Dolomitstock, seit Anfang der 1990er-Jahre wie im Mittelalter wieder strahlend hell getüncht. Die Bauzeit erstreckte sich über sechs Jahrhunderte und wurde mit dem Bau der Kuenburg-Bastei abgeschlossen. Für Besucher steht die Festung seit 1870 offen, 1953 wurde sie von der Republik dem Land zur Verwaltung übergeben. Bequem ist die Fahrt mit der Festungsbahn (Talstation in der Festungsgasse). Beeindruckender ist aber der Aufstieg zu Fuß, entweder über die links vom Stationsgebäude beginnende Stiege oder, weniger anstrengend, über die Festungsgasse. Die wichtigsten und schönsten Räume wie Goldene Stube, Goldener Saal und Festungskirche sind nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Tgl. 15. März-14. Juni 9-18 Uhr, 15. Juni-14. Sept. 9 bis 19 Uhr, 15. Sept.-14. März 9 bis 17 Uhr, Eintritt 9,80 Euro inklusive Berg- und Talfahrt.

Mozarts Geburtshaus - Stadt Salzburg

Das Haus in der Getreidegasse 9 ist Pilgerziel aller Salzburg-Besucher

Wo in der Stadt Salzburg einst die Wiege des musikalischen Genies stand, kann heute neben Möbeln und Autografen die Geige des Wunderkindes bestaunt werden

Dreh- und Angelpunkt jedes Salzburg-Besuchs ist das Haus Getreidegasse 9, in dem Wolfgang Amadeus Mozart am 27. Januar 1756 geboren wurde. In der ehemaligen Wohnung im dritten Stock sind originale Musikinstrumente wie Mozarts Kindergeige und Klavichord sowie Möbel, Gemälde und Autografen ausgestellt. Sept.-Juni tgl. 9-17.30 Uhr, Juli/Aug. 9 bis 18.30 Uhr, Eintritt 6 Euro.

Carolino Augusteum - Stadt Salzburg

Neue Heimat für das Salzburger Landesmuseum in der Neuen Residenz

In der Neuen Residenz, 1588 von Fürsterzbischof Wolf Dietrich errichtet, ist das Salzburger Landesmuseum endlich gut untergebracht

Das Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA), seit der bescheidenen Gründung 1834 als »Provinzialmuseum« fortlaufend erweitert, umfasste ursprünglich die Sammelbereiche Geschichte, Kunst und Natur. Die umfangreichen Sammlungen beherbergen Objekte von der Steinzeit bis in die jüngste Vergangenheit und enthalten Ausgrabungsgegenstände ebenso wie Gegenstände der höfisch-städtischen und bäuerlichen Kultur. Die keltische Schnabelkanne vom Dürrnberg (44 v. Chr.) zählt zu den Glanzlichtern des Hauses. Die Sammlungen sind nach dem Umzug in die Neue Residenz ab Juli 2007 wieder zu besichtigen. Näher Infos unter www.smca.at

Freilichtmuseum Großgmain

Alte Häuser und Mühlen aus allen Teilen des Salzburger Landes

Höfe und Handwerkerhäuser, die vor dem Abriss gerettet wurden und Erstaunliches an bäuerlicher Baukunst zeigen

12 km südwestlich von Anif sind auf einer Fläche von 0,5 km² etwa sechzig Bauern- und Handwerkerhäuser, Höfe und Mühlen aufgestellt, die aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jh. stammen. Hasenweg, April-Okt. Di-So 9-18 Uhr, 26. Dez.-6. Jan. tgl. 10-16 Uhr, Eintritt 7 Euro, Führungen nach Anmeldung, Tel. 0662/85 00 11, www.freilichtmuseum.com

Benediktinerabtei Michaelbeuern - Mattsee

Schönster Barock in Kirche und Kloster und eine bedeutende Bibliothek

Ein jahrhundertealter Hort der Erziehung und Bildung mit imposanter Bibliothek

Die Abtei, 11,5 km nordwestlich von Mattsee gelegen, wurde im 8. Jh. gegründet. Die ältesten erhaltenen Teile des Klosters stammen aus der Zeit der Romanik. Glanzstück der nach 1945 reromanisierten Stiftskirche ist der barocke Hochaltar von Meinrad Guggenbichler (1649-1723) mit dem Altarbild von Johann Michael Rottmayr (1654-1730), der ebenso wie der Komponist Anton Diabelli und der Pädagoge Franz Michael Vierthaler (1758-1827) zu den bekannten Absolventen der Klosterschule zählte.

Herzstücke der Klosterführung sind die barocke Bibliothek mit einem Bestand von über 20.000 Bänden, der Abteisaal mit einem Deckenfresko von Franz Nikolaus Streicher, einem begehrten Porträtisten der Mozartzeit, und der Kreuzgang. Sonderausstellungen mit Kostbarkeiten aus der Klostersammlung. Führungen von Ostermontag bis Okt. So 14 Uhr und für Gruppen nach Vereinbarung, Tel. 06274/81 16, Eintritt 4 Euro, Übernachtungsmöglichkeiten im Bildungshaus, www.abtei-michaelbeuern.at

Bad Aussee - Bad Ischl

Kammerhof: Der gotische Bau in Bad Aussee zeugt mit seinen Prunkräumen von der einstigen Macht des Salzes

Kammerhof: Die Verwaltungszentrale des einstigen Salzstaates in Bad Aussee

Die 26 km südöstlich von Bad Ischl gelegene Stadt (5100 Ew.) ist seit 1868 Kurort, und das Sole-Heilbad wird nach wie vor gern besucht. In Bad Aussee wird gern Tracht getragen und auch sonst viel Wert auf Tradition gelegt. Dass hier aber auch der geografische Mittelpunkt Österreichs ist, macht die Bad Ausseer besonders stolz.

Im gotischen Kammerhof (Chlumeckyplatz 1, Juni-Sept. tgl. 10-12 und 15-18 Uhr, April/Mai und Okt. Di 15-18, Fr und So 10 bis 12 Uhr, Eintritt 3 Euro), dem einstigen Sitz der Salzverwaltung, ist ein Heimatmuseum untergebracht. Besonders sehenswert ist der mit gotischen Fresken verzierte Kaisersaal.

In der Schauschmiede am Meranplatz darf man während des Sommers jeden Freitag von 9 bis 16 Uhr beim Beschlagen der Pferde zuschauen. Beim Staud'nwirt (tgl., Grundlseerstr. 21, Tel. 03622/ 545 65, €), einem familienfreundlichen Landgasthof, können Sie preisgünstig essen.

Hallstatt

Welterbe der Kultur im Zeichen des Salzes, Ort mit jahrtausendealter Geschichte

Ein Ort, der seit 4000 Jahren Geschichte macht und heute zum Unesco-Welterbe zählt 

Dürrnberg - Hallein

4000 Jahre Salzbergbau, Solekurort mit Ausblick, Keltendorf und Schaubergwerk

Wo 4000 Jahre lang Salz abgebaut wurde, faszinieren heute Schaubergwerk, Keltendorf und Solekurort mit Panoramasicht auf das Salzachtal

Der 4 km südlich von Hallein gelegene Dürrnberg (www.duerrnberg.at) ist vieles in einem: Hausberg, Keltenberg, Salzlagerstätte, Erholungs- und Kurort. Neben der Wallfahrtskirche liegt das Kurhaus St. Josef mit einem Sole-Thermal-Hallenbad. Keinesfalls sollten Sie einen Besuch im Gradierwerk verpassen. Das Sole-Freiluftinhalatorium bietet mit dem faszinierenden Blick auf das Salzachtal auch Erholung für die Augen.

Das originalgetreu rekonstruierte Keltendorf (April-Okt. tgl. 9 bis 17 Uhr, www.salzwelten.at) ermöglicht Einblicke in die Lebensweise dieses Volksstammes vor 2500 Jahren, u. a. mit einem aufwändig gestalteten Fürstengrab. Zur Besichtigung des stillgelegten Salzbergwerks (Öffnungszeiten wie Keltendorf, Kombieintritt für Salzbergwerk, Keltendorf und Keltenmuseum 16,50 Euro) gehört eine Fahrt mit dem Grubenhunt ebenso wie aufregende Rutschpartien über lange Bergmannsrutschen. 

Eisriesenwelt - Werfen

Die große Eishöhle bei Werfen zeigt sich als glitzernde Schönheit unter Tage

Laune und Wunderwerk der Natur: Bei Werfen liegt die weltweit größte erschlossene Eishöhle

1879 in der Westwand des Hochkogels entdeckt, zeigt die Eisriesenwelt ein faszinierendes Naturschauspiel, das durch ein ausgedehntes Tunnelsystem (bislang sind 50 km erforscht) erschlossen wurde. Für die Besichtigung sollten Sie drei bis vier Stunden einplanen, warme Kleidung und feste Schuhe sind empfehlenswert. Halbstündliche Führungen Mai-Okt. tgl. 9 bis 15.30 Uhr, Juli/Aug. 9-16.30 Uhr, Dauer 70 Minuten, Eintritt 17 Euro inkl. Bergbahn, Infotel. 06468/ 52 48, www.eisriesenwelt.at

Burg Mauterndorf

Mit dem Motto »Lust auf Mittelalter« zieht die Burg aus dem 13. Jh. Besucher an

Auf der Erlebnisburg werden mittelalterliche Feste zelebriert

In der von Grund auf renovierten Burg - ehemals Mautstation und Sommerresidenz der Salzburger Fürsterzbischöfe -, in der auch ein Landschaftsmuseum untergebracht ist, werden die Besucher auf eine Zeitreise ins Mittelalter eingeladen. Mai-Okt. tgl. 10-18 Uhr, Jan.-April Di-Fr 10.30-18 Uhr, Eintritt 8 Euro, Infotel. 06472/7426, www.salzburg-burgen.at

St. Leonhard

Bei Tamsweg steht der bedeutendste gotische Sakralbau in den Alpen mit Befestigungsanlage aus dem Jahr 1473

Gotisches Kirchenjuwel mit eindrucksvoller Umfriedung und meditativen Glasfenstern in Gelb und Blau. Topadresse für Wallfahrten im Mittelalter

Im Mittelalter war St. Leonhard (1421-1432 errichtet) eine der meistbesuchten Wallfahrtskirchen des Landes. Besonders eindrucksvoll sind die aus der Zeit des Krieges zwischen Friedrich II. und dem Salzburger Fürsterzbischof stammende Umfriedung sowie die goldgelb und blau verglasten Fenster. 

Krimml - Mittersill

Krimmler Wasserfälle: Der höchste Wasserfall Mitteleuropas

Krimmler Wasserfälle: Erfrischendes Naturdenkmal an einem Saumweg aus der Römerzeit

Der Luftkur- und Wintersportort (880 Ew., 26 km südwestlich) lag jahrhundertelang abgeschieden am Ende des Salzachtales. Seit 1962 verbindet die Gerlospassstraße Krimml mit dem Zillertal in Tirol. Die in drei Stufen 380 m ins Tal stürzenden Krimmler Wasserfälle (April-Okt., übrige Jahreszeit auf eigene Gefahr, Eintritt 1,50 Euro) ziehen seit dem 18. Jh. Besucher an. Krimml ist Ausgangspunkt für Bergtouren in die Venediger- und die Reichenspitzgruppe (Zillertaler Alpen). In der Wasser-Wunder-Welt (Mai-Okt. tgl. 9-17 Uhr, Eintritt 7 Euro) am Fuß der Wasserfälle wird das Element Wasser illustrativ und informativ begreifbar gemacht.

Auskunft: Tourismusverband Krimml, Tel. 06564/723 90, www.krimml.at

Bruck - Zell am See

Großglockner Hochalpenstraße: Das kühne Straßenbauwerk führt - fast - auf Österreichs höchsten Berg

Großglockner Hochalpenstraße: Eine kurvenreiche Strecke auf den Spuren eines jahrtausendealten Handelswegs führt auf Österreichs höchsten Berg

Der hübsche und wegen seiner Urnengräber aus der Zeit um 1000 v. Chr. historisch bedeutsame Ort (4400 Ew., 6 km südöstlich von Zell am See) liegt an der Schnittstelle der Wege durch das Salzachtal und über die Hohen Tauern in den Süden.

Von hier aus führt der Weg zur Großglockner Hochalpenstraße (www.grossglockner.at) von 1935, die auf 1500 Höhenmetern durch alle Vegetationszonen von der Wiesenlandschaft bis zum Gletscher verläuft. 20 km in südlicher Richtung befindet sich die Mautstelle Ferleiten (Tageskarte 26 Euro, Wintersperre Nov.-April).

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